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Sven teuber

Sven Teuber hat Malu Dreyer im rheinland-pfälzischen Landtag ersetzt. Der Trierer SPD-Vorsitzende will sich in Mainz natürlich für Trier einsetzen. Helfen soll ihm dabei sein Erfahrung als Kommunalpolitiker. In Mainz will sich Teuber mit klassischer Politik der Sozialdemokraten etablieren.

Trier

Seit gut einem Jahr beteiligen sich sechs Landkreise und drei kreisfreie Städte an dem dreijährigen „Gemeindeschwesterplus“. In Köln wurde nun der Zwischenbericht des Deutschen Instituts für Pflegeforschung veröffentlicht. Der Bericht belege, dass das Projekt Gemeindeschwesterplus bei den hochbetagten Menschen ankomme, sagt die rheinland-pfälzische Landesregierung.

Notruf

Zum 25-jährigen Bestehen der europaweiten Notrufnummer 112 hat Innenminister Roger Lewentz die große Bedeutung der einheitlichen Nummer für Menschen in ganz Europa herausgehoben und gelobt. Die Notrufnummer sei ein Symbol für Hilfe, sagte Lewentz in Mainz.

Arbeitslosen im Juli

Zahl der Arbeitslosen im Juli ist in Rheinland-Pfalz leicht angestiegen. Im Juni lag die Arbeitslosenquote bei 4,9 Prozent, im Juli des Vorjahres bei 5,1 Prozent. Aktuell beträgt die Quote 5,0 Prozent. Im Juli waren im Land rund 110 152 Menschen ohne Arbeit.

Gesundheitskarte

Für die Trierer SPD ist die ablehnende Haltung für eine Einführung der Gesundheitskarte für Asylsuchende noch nicht vom Tisch. Wie Fraktionschef Sven Teuber nun angekündigt hat, soll es eine Expertenanhörung zum Thema geben.

Theater Trier

Steuerungsausschuss und Kulturausschuss wollen den Vertrag mit Theater-Mann Karl Sibelius verlängern, mit geänderten Vertragsinhalten. Es soll eine Doppelspitze geben und Sibelius die künstlerische Hoheit behalten.

Gesundheitspass für Asylsuchende

In Rheinland-Pfalz wird der Gesundheitspass für Asylsuchende eingeführt. Der Pass soll die verpflichtenden Erstuntersuchungen nach dem Asylgesetz sowie Impfungen, Erstbehandlungen in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes und gegebenenfalls erforderliche Behandlungen nach dem Transfer in die Kommunen dokumentieren.

Verhalten optimistisch zeigte sich Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe nach einem Gespräch mit dem Chef der „Tour de France“, Christian Prudhomme. Leibe war vom Tour-Direktor zum Finale der diesjährigen Tour de France nach Paris eingeladen worden. Das berühmte Radrennen soll im Juli 2017 als Etappenort nach Trier bekommen und der Bürgermeister setzt sich persönlich dafür ein. Eine Entscheidung wird allerdings erst für Oktober erwartet.

Antiatomnetz Trier

Die Messdaten zu grenznahen Pannenreaktoren seien schwer verständlich und lückenhaft, sagt das Anti-Atom-Netz Trier. Deshalb engagiere man sich für Stilllegung der Atomanlagen und dies müsse Vorrang haben.

Elektromobilität

Referenten zeigen die Zukunft der Elektroautos während einer Tagung bei der Trierer Industrie- und Handelskammer. Elektromobilität in seinen Facetten wurde gezeigt. Hartmut Zoppke von der Trierer Hochschule sprach über das Projekt „proTRon Revolution“ und dessen künftige Bedeutung.

Zuwanderung

Rheinland-Pfalz ist ein Einwanderungsland. Immer mehr Menschen wollen an Rhein und Mosel leben. Das Statistische Landesamt hat nun festgestellt, dass mehr seit 1992 nicht mehr so viele Menschen nach Rheinland-Pfalz zugezogen wie weggezogen sind. Es gebe einen deutlichen Anstieg der Zuzüge aus dem Ausland, sagen die Statistiker aus Bad Ems. Davon konnte Trier deutlich profitieren.

Immobilien

In der Trierer Innenstadt und den Stadtteilen Petrisberg, Kürenz sowie Heiligkreuz/Feyen/Weismark wurden im zurückliegenden Jahr die Wohnbaugrundstücke rund drei Prozent teurer. In den anderen Stadtteilen blieben die Preise dagegen stabil. Dies hat die Bilanz des Gutachterausschusses ergeben. Eigentumswohnungen in der Innenstadt kosten im Schnitt 4150 Euro pro Quadratmeter.

Ober der Herrnwiese

Start der Grundstücksvergabe für das Baugebiet Ober der Herrnwiese im Trierer Stadtteil Filsch. Die Grundstücke auf der Tarforster Höhe sollen zwischen 196 und 281 Euro pro Quadratmeter kosten. Insgesamt werden von der Stadt 84 Grundstücke ausgewiesen.

Gesundheitskarte

Die Gesundheitskarte für Flüchtlinge in Trier sorgt für Unmut innerhalb der Grünen und weiteren Fraktionen im Trierer Stadtrat. Die Grüne Dezernentin Angelika Birk hatte angekündigt, dass es für Flüchtlinge keine Gesundheitskarte geben würde. Dieses Vorgehen können Birks Parteifreunde Wolf Buchmann und Thorsten Kretzer nicht nachvollziehen und kritisieren, dass sich Birk über einen fast einstimmigen Stadtratsbeschluss hinwegsetze.

Ramstein

Ramstein und der Drohnenkrieg: Seit 2014 wartet die Bundesregierung auf Antworten aus einem Fragenkatalog. Andrej Hunko sitzt für „Die Linke“ im Bundestag und erinnert die Bundesregierung regelmäßig daran, dass noch nicht alle Fragen im Bezug auf die Air-Base in Rheinland-Pfalz geklärt seien. Die Antworten fallen regelmäßig unbefriedigend aus.

Kinder geboren

In Trier wurden im vergangenen Jahr mehr Kinder geboren. Wie die Statistiker in Bad Ems ermittelt haben, waren es 1 028 Kinder, die in Trier das Licht der Welt erblickt haben. Damit folgt Trier dem Landes- und Bundestrend. Doch es ist früh, um von einem demografischen Wandel zu sprechen.

Der Mindestlohn beträgt 8,50 Euro. Das könnte sich bald ändern. Die Mindestlohnkommission wird der Bundesregierung bis zum 30. Juni eine Erhöhung vorschlagen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Region Trier nimmt dieses Datum zum Anlass, um über den gesetzlichen Mindestlohn zu informieren.

Flüchtlinge

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den heutigen 20. Juni zum internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Laut UNHCR waren im zurückliegenden Jahr 2015 noch nie so viel Menschen auf der Flucht. Konflikte und Verfolgung und daraus resultierende Flucht hätten ein Rekordniveau erreicht. Die Auswirkungen waren und sind auch in Trier zu spüren.

Gesundheitskarte

SPD, FDP und FWG haben in der Stadtratssitzung am Donnerstag, 16. Juni, eine Niederlage erlitten. Sie hatten gefordert, statt die Egbert Grundschule zu sanieren, eine neue Innenstadtgrundschule auf dem freiwerdenden Gelände der Stadtwerke in Ost zu bauen. Die Koalition aus CDU und Grüne hat ihren Antrag durchgebracht. Die wegen Schimmelbefalls geschlossene Egbert Grundschule wird nun saniert.

Stadtrat Rathaus Trier

Die Fraktionen von CDU, Bündnis 90 Die Grünen, Die Linke sowie dem Einzelmitglied der Piratenpartei wollen, dass die Egbert Grundschule saniert wird. Die SPD, die FWG und die FDP wollen auf dem Gelände der Stadtwerke in der Ostallee eine neue Innenstadtgrundschule bauen lassen. In seiner Sitzung am kommenden Donnerstag, 16. Juni, wird der Stadtrat über das Thema diskutieren und abstimmen.

Die Fußballeuropameisterschaft ist am vergangenen Freitag gestartet, am Sonntag, 12. Juni, greift die deutsche Nationalmannschaft in das Turniergeschehen ein. Die Spiele der DFB-Auswahl werden in Trier an zwei Public-Viewing-Standorten gezeigt: auf dem Viehmarkt und vor der Arena. Kommende Woche trifft sich dier Stadtrat. Es gibt viel zu besprechen, etwa die Zukunft der Egbert-Grundschule und die Zukunft des Theaters. Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat ist Sven Teuber. Wie unter der Woche bekannt wurde, wird Teuber nun in den Landtag einziehen, für Malu Dreyer.

Stadtrat Trier

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert den Neubau einer neuen Innenstadt-Grundschule. Damit greifen die Sozialdemokraten in der Diskussion um die Sanierung der Egbert-Grundschule den Vorschlag der Stadtverwaltung auf. Die neue Grundschule soll gemeinsam mit einer zentralen Schul- und Vereinssporthalle errichtet werden, um dem beengten Schul- und Breitensport mehr Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Theater Trier

Der Trierer Stadtrat trifft sich am Donnerstag, 16. Juni, zur nächsten Sitzung. Die Tagesordnung ist lang, es stehen bisher 35 Punkte an. Im Großen Rathaussaal am Augustinerhof wird darüber diskutiert werden, ob aus dem Theater Trier das Theater der Region werden soll. Ein spannender Punkt, nicht nur weil Intendant Karl Sibelius keine Verträge mehr alleine abschließen kann. Grund sind die überschrittenen Budgets.

Viehmarkt

Rudelgucken zur Fußballeuropameisterschaft wird auch in Trier möglich sein. Wenn die EM am 10. Juni in Frankreich mit dem Eröffnungsspiel Frankreich gegen Rumänien (21 Uhr) angepfiffen wird, können die Trierer Fußballfans sich schon auf die öffentliche Übertragung des ersten Spiels der deutschen Mannschaft freuen. Auf dem Viehmarkt und in der Arena werden große Leinwände aufgebaut und die Spiele der DFB-Auswahl ab Sonntag, 12. Juni, publikumswirksam übertragen. Die Veranstalter rechnen mit mehreren Tausend Zuschauern an den Standorten Viehmarkt und Arena. Die Polizei setzt zur Sicherheit der Fans auf Videoüberwachung.

Exhaus

Wende im Fall um die Sanierung des Exhauses. Das Land fördert die Bauarbeiten nun doch. Laut SPD sollen sogar mehr Mittel fließen als ursprünglich kalkuliert, denn das Projekt wird nun in das Gebiet „Soziale Stadt“ integriert und das Fördergebiet soll ausgeweitet werden. Dies hat der Stadtvorstand während seiner zweitägigen Sommerklausur beschlossen.