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Die Wahrheit über Nero

Nero war Kaiser und Tyrann und in Trier. Wir haben das Beweismaterial. Es liegt als Bilddatei vor. Sein Palast in der ehemaligen Kaiserresidenz Trier liegt in der Fleischstraße.

Nero alias Benno in Trier

[aesop_image img=“http://dertrierer.net/wp-content/uploads/2016/05/3b_nero_benno_skubsch.jpg“ credit=“© Der Trierer“ alt=“Trier Galerie“ align=“left“ lightbox=“on“ caption=“Benno Skubsch (re.) ist nicht nur Centermanager der Trier Galerie, sondern auch Nero, zumindest für einen Tag.“ captionposition=“left“]

 

Da erübrigen sich die immer wieder im Zuge der aktuellen Nero-Ausstellungen diskutierten Sachverhalte, inwieweit Nero in Trier gewesen sein könnte. Er war in Trier und zwar am 21. Mai 2016. Er wurde sogar von der über die Grenzen hinaus renommierten Gladiatorenschule des „Lanista“ Jan Krüger eskortiert.

Von seinem mehrstöckigen Palast in der Fleischstraße 62 startete der Nero des Jahres 2016 nach Christi Geburt seine als solche angekündigte Pompa. Seinen Zug durch die Stadt. Wohlgemerkt ohne Sänfte mischte sich Nero (alias Benno) unter das Volk. Die Fotodokumentation von „Der Trierer“ ist keine Montage sondern eine tatsächliche Dokumentation des Sachverhalts.

Benno aus der Trier Galerie

Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus – oder kurz Nero – ward also nicht am 15. Dezember 37 in Antium geboren, einem Badeort an dessen Strand von Anzio heute angeblich die Ruinen einer ihm zugeschriebenen Villa zu bewundern sind. Doch – und so ergaben unserer Recherchen – Nero wurde ab 17. Mai 1981 in Hannover geboren. Und seine Verbindung zu Trier (als Centermanager der Trier Galerie und inzwischen 2. Vorsitzender im Vorstand der City Initiative Trier) ist mehr als belegt. Nero (alias Benno) ist verheiratet und hat ein Kind.

Dichter und Badminton

Das mit den „schönen Künsten“ des Neros der Gegenwart hat sich vom Dichter, Sänger oder Lyraspielers im sportlichen Wettkampf gewidmeten Spiel namens „Badminton“ geändert. Außerdem schnürt er gerne die Laufschuhe, um die ein oder andere Runde zu drehen oder entspannt beim Einkauf.
Gerne zieht sich Nero in seine Wohnung – wohlgemerkt keine Villa – nach Euren zurück. – Gerne nutzt er auch die modernen Möglichkeiten des literarischen Zuhörens in Form von CDs. „Historische Romane“ – und da trifft sich sicherlich der mehr als 1943 Jahre betragende Zeitsprung – scheinen dem gegenwärtigen Nero am besten zu gefallen.

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Ein historisch geprägter „Marsch“ war sicherlich der am 21. Mai 2016 des Nero (alias Benno). So dass die Zweifel sich im Ruhme des Namens in Luft auflösen.

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In der Trier Galerie wird Nero – in Zusammenarbeit mit den Trierer Museen – noch bis zum 28. Mai mit der Ausstellung „Klischee & Wahrheit“ gefeiert. – Zu den normalen Öffnungszeiten.
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