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Eintracht Trier: Pokalfinale und neue Verträge

Für Eintracht Trier steht am kommenden Samstag, 28. Mai, das letzte Pflichtspiel der Saison an. Im Finale des Rheinlandpokals trifft der SVE auf den A-Ligisten und Pokalschreck SG Hoher Westerwald Niederroßbach /Emmerichenhain. Das Spiel (Anpfiff 14:30 Uhr) wird im Dr.-Grosse-Siegstadion in Wissen ausgetragen, zudem wird das Endspiel live in der ARD-Konferenzschaltung „Tag der Amateure“ zu sehen sein.

Eintracht Trier will den Pokal gegen die SG Hoher Westerwald

Vor der Saison wurde der Pokalsieg als Saisonziel ausgegeben. Nun steht das Finale an und der Trierer Regionalligist will die Trophäe zum 14. Mal gewinnen. Die Mannschaft von Peter Rubeck wird bereits am Freitag nach Wissen reisen. Den Gegner hat der Trierer Trainer per Video studiert. Die Eintracht trifft auf die SG Hoher Westerwald, die vom Ex-Trierer Nihad Mujakic trainiert wird. „Auch wenn sie auf dem Papier ein A-Ligist sind, sind sie nicht so einzustufen. In Sachen Qualität könnten sie locker in der Rheinlandliga spielen“, sagt Rubeck. Seine Mannschaft müsse nicht glänzen, aber gewinnen. Fraglich ist weiterhin der Einsatz von Stürmer Daniel Hammel, der an einer Muskelverletzung laboriert. Die Reise nach Wissen wird er aber antreten.

Eintracht Trier kam über Salmrohr ins Finale

Die Mannschaft von Peter Rubeck war mit einem 3:1 im Halbfinale über den FSV Salmrohr in das Finale eingezogen (Unser Bericht: Eintracht Trier im Pokalfinale).  Bereits nach 64 Sekunden drückte der aufgerückte Innenverteidiger Christoph Buchner den Ball für Eintracht Trier über die Torlinie. Das zweite Tor der Trierer wurde von Christoph Anton auf der linken Außenbahn vorbereitet und Daniel Hammel musste die Hereingabe am langen Pfosten nur noch einnetzen. Den Endstand zum 3:1 erzielte Kapitän Michael Dingels in der 63. Minute.

Torwarttrainer verlängert seinen Vertrag

Torwart-Trainer Michael Weirich hat seinen auslaufenden Vertrag bei Eintracht Trier bis 2018 verlängert. Weirich, der in Trier auf seinen Spitznamen Hämmer hört, zählt seit 2014 zum Trainerteam der Trierer. Jetzt wird die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt. „Es gibt 26.000 Fußballvereine in Deutschland und Eintracht Trier zählt zu den besten 100. Es macht mich unheimlich stolz, hier als Torwart-Trainer arbeiten zu dürfen“, kommentiert Weirich die Vertragsverlängerung. Im Trainingsalltag coacht der 33-Jährige die Torhüter Chris Keilmann, Andrei Popescu und Dominik Thömmes (wird den Verein verlassen) mit dem Ziel der kontinuierlichen Verbesserung.

Luka Dimitrijevic wechselt nach Trier

Für die kommende Spielzeit hat Eintracht Trier ein weiteres Jung-Talent verpflichtet. Luka Dimitrijevic wechselt vom Saarlandligisten SC Friedrichsthal an die Mosel. In der abgelaufenen Saison hat der 20-Jährige 13 Tore in 26 Spielen erzielt. Die Stammposition des gebürtigen Homburgers ist das Mittelfeld. „Er ist ein junger Spieler, der viele Qualitäten mitbringt. Ich kenne ihn schon etwas länger und habe ihn beobachtet. Ich traue ihm den Sprung in die Regionalliga zu“, sagte Peter Rubeck über den Neuzugang. „Er beginnt in Trier ein Studium und kann damit problemlos am Trainingsalltag teilnehmen. Viele Faktoren spielen hier zusammen, sodass es gut passt.“

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