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Gegen Jena und mit Spearman im kommen Jahr
Brandon Spearman Gladiators

Die Trierer Basketballer treten am Donnerstagabend zum ersten Halbfinalspiel in der ProA in Jena an. Los geht es ab 19.30 Uhr gegen die beste Mannschaft der Vorrunde. Die Gladiators glauben an die Chance, über Jena das Finale der zweiten Basketballbundesliga zu erreichen. Unterdessen laufen die Planungen für die kommende Saison. Brandon Spearman bleibt ein Jahr länger an der Mosel.

Ziel ist das Finale

Bei den Gladiators ist man sich sicher. Der kommende Gegner Science City Jena verfügt zusammen mit Rasta Vechta über den wohl besten Kader der diesjährigen ProA-Saison. Diese spiegele sich auch in der Abschlusstabelle der Hauptrunde wider, heißt es vor dem ersten Halbfinalspiel in der zweiten Basketballbundesliga. Die beiden Top-Teams der ProA beendeten die reguläre Saison mit 27 Siegen und nur 3 Niederlagen. Die Trierer Basketballer sammelten im gleichen Zeitraum 17 Siege.

Schwere Aufgabe für die Gladiators

 

[aesop_quote type=“block“ background=“#282828″ text=“#ffffff“ align=“center“ size=“1″ quote=“Jena hat eine komplette Mannschaft“ cite=“Gladiators Trier“ parallax=“on“ direction=“right“]

Die Gladiators treten am Donnerstag auswärts in Jena an.„Jetzt wollen wir das Finale erreichen!“ lautet die Mission bei Trier. Eine mutige Ansage, die beiden bisherigen Spiele in der Hauptrunde konnte Jena für sich entscheiden. Deshalb liegt die Favoritenrolle aus Sicht der Gladiators bei den kommenden Gastgebern. Mit Immanuel McElroy hat Jena einen zweifachen Deutschen Meister und dreifachen Pokalsieger in den eigenen Reihen. Guido Grünheid ist ebenfalls sehr erfahren. Der Power Forward spielte bereits für Alba Berlin, Artland und den Mitteldeutschen BC in der ersten Liga. Ein alter Bekannter für alle Trierer Fans dürfte Oliver Clay sein. der 28-jährige Center war von 2010 bis 2011 für die TBB aktiv. Im Gladiators-Lager spricht man angesichts dieser Spieler von einer „kompletten Mannschaft“.

Spearman bleibt Gladiator

[aesop_image img=“http://dertrierer.net/wp-content/uploads/2016/04/BrandonSpearman.jpg“ credit=“© Willy Speicher“ alt=“Brandon Spearman“ align=“left“ lightbox=“on“ caption=“Brandon Spearman bleibt ein weiteres Jahr in Trier.“ captionposition=“left“]

In Trier wird derzeit kräftig am Kader für die kommende Spielzeit gearbeitet. Nach Kevin Smit und Kilian Dietz und John Eggleston (wir berichteten unter dem Titel: Gladiators gegen Science City Jena) hat sich ein weiterer Akteur für die Gladiators entschieden. Brandon Spearman hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Mit dem US-Amerikaner bleibt den Moselstädtern bereits der fünfte Spieler das aktuellen Kaders erhalten.
Spearman kam vor der Saison vom ProB-Ligisten SC Rist Wedel nach Trier. Zunächst spielte Spearman Point Guard, um den Ausfall von Alexander Engel und Simon Schmitz zu kompensieren. Nach deren Rückkehr ins Team spielte der US-Amerikaner auf der Position des Shooting Guards und erzielte Durchschnittswerte von 13,2 Punkten, 3,5 Rebounds und 1,6 Assists pro Spiel.

Erstes Halbfinale in der Arena

Trier sei zu seiner zweiten Heimat geworden, sagte Spearman kürzlich. „Ich liebe die Stadt, den Verein und die Fans. Das Saisonziel war, die Playoffs zu erreichen. Das haben wir geschafft. Jetzt wollen wir ins Finale.“ Der Weg ins Finale führt über Jena. Das erste Spiel am Donnerstag startet um 19.30 Uhr in Jena. Die Partie wird in einer Nebenhalle der Arena ab 19.30 Uhr auf einer Großleinwand übertragen, außerdem gibt es einen Livestream im Netz unter der Domain von Sport Deutschland. Das erste Heimspiel in der Best-of-five-Serie ist für Samstag terminiert. Für die Gladiators könnte es ein wegweisendes Spiel werden.

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