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Zuhause gegen Jena
Gladiators Trier Science City Jena

Die Gladiators stehen vor der vielleicht größten Herausforderung in dieser Spielzeit. Gegen Jena müssen die Trierer Korbjäger am Samstagabend ihr Heimspiel gewinnen, um noch eine realistische Chance auf den Finaleinzug zu haben. Sprungball ist am Samstag, 23. April, um 20 Uhr in der Arena Trier.

Jena gewinnt zum Auftakt

Er sei erleichtert, sagte Jenas Trainer Bjorn Harmsen nach dem gewonnenen ersten Halbfinalspiel seines Vereins Science City Jena gegen die Gladiators Trier. Dass Jena Spiel eins gegen Trier gewonnen habe, heiße natürlich noch gar nichts, ist sich Harmsen sicher. Trier hat im ersten Spiel der Halbfinalserie der zweiten Basketballbundesliga mit 47:66 gegen den Favoriten Jena verloren. Im ersten Spiel der Best-of-five-Serie zeigten die Gladiators vor 2700 Zuschauern in der Sparkassen Arena in Jena eine ausbaubare Leistung.

Kein Rhythmus für Gladiatoren

Die Mannschaft von Marco van den Berg fand von Beginn an kaum in die Partie, die Gastgeber starteten mit einem 8:0-Lauf. Im zweiten Abschnitt konnten die Gladiators den Abstand verkürzen, zwischenzeitlich lag der Rückstand bei zwei Punkten, zur Halbzeitpause konnte Jena seinen Vorsprung auf elf Punkte ausbauen.

Entscheidung im dritten Viertel

[aesop_image img=“http://dertrierer.net/wp-content/uploads/2016/03/Logo-Gladiators-Trier.jpg“ credit=“© Gladiators Trier“ alt=“Jena“ align=“left“ lightbox=“on“ captionposition=“left“]

Die Entscheidung fiel im dritten Viertel. Die Mannschaft von Bjorn Harmsen dominierte die Bretter und setzte sich mit bis zu 16 Punkten ab. Trier verfehlte in dieser Phase zu viele Würfe, leistete sich unnötige Ballverluste und schenkte die Partie letztlich her. Man haben nicht aggressiv genug gespielt. Science City hätte Trier genau in diesem Punkt geschlagen, sagte Coach van den Berg in seiner Spielanalyse. Nicht nur deshalb wird die Partie am Samstag, 23. April, ein wegweisendes Spiel. Gewinnt Trier das Heimspiel in der eigenen Arena, ist die Serie ausgeglichen und am kommenden Montag in Jena beginnen beide Teams wieder bei Null. Sollten die Gladiators auch das zweite Spiel verlieren, hätte Jena eine gute Ausgangslage, um den Finaleinzug vor heimischem Publikum perfekt zu machen. Dieses Szenario wollen die Gladiators verhindern. Am Samstag haben man ein neues Spiel und eine neue Chance, sagte Triers Trainer.

Bei Trier laufen die Kaderplanungen

Unabhängig vom Abschneiden in der Halbfinalserie der ProA bereiten die Verantwortlichen der Gladiatoren bereits die nächste Spielzeit vor. Brandon Spearman hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert (Unser Bericht: Gegen Jena und mit Spearman im kommenden Jahr). Spearman ist damit bereits der fünfte Spieler des aktuellen Kaders, der den Trierer Korbjägern auch in der kommenden Spielzeit erhalten bleibt. In welcher Liga dies sein wird, ist noch nicht geklärt. Nach dem Spiel am Samstag könnte eine Tendenz sichtbar werden.

Livesteam des Spiels

 

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