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Hände und Füße zur Weltmeisterschaft
Kampfsport Akademie Trier

Mit vier Wettkämpfern war die Kampfsport Akademie Trier bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften (BWM 2016) vertreten. Die Kickboxer aus Trier wollen sich für die Weltmeisterschaft qualifizieren und müssen deshalb Punkte sammeln. Die Meisterschaften in Baden-Württemberg waren das zweite von sieben Qualifikationsturnieren.

Kickboxer wollen zur Weltmeisterschaft

Das große Ziel für Bonnie von Juterzenka und Lisa-Marie Steffen sind die Kickbox-Weltmeisterschaft in Orlando. Für die Weltmeisterschaften müssen sich die Kämpfer von der Kampfsport Akademie Trier qualifizieren, indem sie die nötigen Punkte sammeln. Gelegenheit dazu hatten die Kämpfer von Sascha Baschin während der Baden-Württembergischen Meisterschaften (BWM 2016). Neben den beiden WM-Teilnehmerinnen aus dem vergangenen Jahr Bonnie von Juterzenka und Lisa-Marie Steffen waren die Kämpfer Marah Cloos und Leon Postma mit nach Winterbach gereist. Für Trainer Baschin war es eine durchwachsene Bilanz.

Kampfsport Akademie Trier Kämpfer im Halbfinale

[aesop_image img=“http://dertrierer.net/wp-content/uploads/2016/03/von-li-nach-re_-Lisa-Marie-Steffen-Leon-Postma-Bonnie-von-Juterzenka-Marah-Cloos.jpg“ credit=“© Kampfsport Akademie Trier“ alt=“Kampfsport Akademie Trier“ align=“left“ lightbox=“on“ caption=“Über Baden-Württemberg nach Orlando: Die Kämpfer der Kampfsport Akademie Trier wollen zur Weltmeisterschaft in die USA. von li nach re_ Lisa-Marie Steffen, Leon Postma, Bonnie von Juterzenka, Marah Cloos“ captionposition=“left“]

Bonnie von Juterzenka kämpfte sich in der Klasse „Weibliche Jugend – 14 bis 17 Jahre – bis 50 Kilo“ bis ins Halbfinale der BWM vor, musste sich allerdings in der Vorschlussrunde ihrer Gegnerin geschlagen geben. Juterzenka hatte nur wenig Zeit, sich darüber zu ärgern. Im Kampf um den dritten Platz der Meisterschaften konnte die Kickboxerin wieder punkten und sich den dritten Platz sichern.

Bis ins Finale hatte sich Lisa Marie Steffen vorgekämpft. Die Kickboxerin aus Trier musste sich gegen Nadine Uschl geschlagen geben und belegte den zweiten Platz nach dem verlorenen Finale in der Gewichtsklasse „Damen – bis 50 Kilo“. Die beiden Kickboxerinnen sind bereits erfahrene Kämpferinnen und hatten bereits im vergangenen Jahr an der Weltmeisterschaft in Spanien teilgenommen.

Bewertet werden die Kämpfe bezüglich der „getroffenen Hände“ und „getroffenen Füße“ im Sinne von sog. „Leichtkontakten ohne Ko“. Bei den Wettbewerbs-Kämpfen der Amateure wird Kopf-, Mund-, Brust-, Faust-, Schienbein- und Fußschutz getragen.

Erfahrung sammeln

Für Leon Postma war das Turnier ein Testlauf unter verschärften Bedingungen. Baschin sah einen bemühten Kickboxer, der allerdings „leider nicht in den Kampf gefunden hat.“ Besser machte es Marah Cloos. Die Nachwuchskämpferin hat sich gut geschlagen, sagte Baschin. „Leider hat sie die Vorrunde knapp verloren.“ Im dritten Kampf habe Cloos einen sehr guten Fight geliefert. Den Kickboxern aus Trier bleiben noch einige Wettkämpfe, um sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren.

Weitere Infos zur Kampfsport Akademie gibt es auf der Webseite.

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