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Verstärkte Kontrollen in der Grenzregion
Polizei Trier

Die Polizei in der Region verstärkt wegen den Anschläge in Brüssel die Kontrollen und die Präsenz in der Grenzregion Belgien, Deutschland, Luxemburg. Konkrete Hinweise auf eine Gefahr für die Bürger der Region gibt es laut Polizeipräsidium Trier aktuell aber nicht. Es könne aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich Attentäter oder Helfer über die Grenze flüchten wollten.

Mehr Präsenz in der Grenzregion

Nach den Anschlägen in Brüssel hat die Polizei entlang den Grenzen zu Belgien und Luxemburg die Kontrollen und Präsenz deutlich verstärkt. Aktuell gäbe es keine konkreten Hinweise, dass an den Anschlägen beteiligte Personen in Richtung Deutschland flüchten würden, teilte das Trierer Polizeipräsidium am Dienstagmittag mit.

Kontrollen in der Grenzregion durch die Polizei

Die Beamten des Präsidiums kontrollieren stationär und mobil in der Grenzregion zwischen Trier, Eifel, Luxemburg und Belgien. Unterstützt würden die Trierer Polizisten von Kräften der Bereitschaftspolizei und durch Polizisten benachbarter Polizeipräsidien. Die Maßnahmen erfolgten in enger Abstimmung mit der Bundespolizei, sagte ein Polizeisprecher.

Mehrere Explosionen in Brüssel am Morgen

Mehrere Explosionen hat es am Morgen in der belgischen Hauptstadt Brüssel gegeben. Gegen acht Uhr soll sich mindestens ein Selbstmordattentäter in der Abflughalle des Flughafens Zaventem in die Luft gesprengt haben. Dies berichtet Spiegel Online. Laut der Nachrichtenseite habe es mindestens 13 Todesopfer und 35 Verletzte gegeben. Mindestens zehn Tote soll es bei einer Explosion in der U-Bahn Station Maelbeek gegeben haben. Die U-Bahn Station liegt nahe von EU-Behörden, Botschaftsgebäuden und vom Sitz der Kommission. Der Verkehr im Europaviertel stehe praktisch still, heißt es bei Spiegel Online. Die Behörden haben die Terrorwarnstufe von drei auf vier erhöht. Damit steht wie im November nach den Anschlägen von Paris das öffentliche Leben in Brüssel still. Die Anschläge ereignen sich nur vier Tage nach der Festnahme des mutmaßlichen Paris-Attentäters Abdeslam.

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