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SVE reist nach Offenbach

Eintracht Trier reist zu den Offenbacher Kickers und trifft auf eine traditionsreiche und ambitionierte Regionalligamannschaft. Verzichten muss Peter Rubeck auf Stürmer Benedikt Koep, der sich beim Derbysieg gegen den FSV Salmrohr eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen hat.

Nach dem Pokal ist vor Offenbach

Eintracht Trier reist auf den Bieberer Berg und trifft  dort auf die Offenbacher Kickers. Nur drei Tage nach dem Halbfinalsieg gegen den FSV Salmrohr (wir berichteten: Eintracht Trier im Pokalfinale) muss Eintracht Trier die nächste Runde im Kampf um die Aufstiegsrelegation meistern. Heiß umkämpfte und spektakuläre Duelle waren das bisher gegen Offenbach. Vor zwei  Jahren verteidigte die Eintracht mit Mann und Maus ein 1:1-Remis, doppelter Unterzahl und einem gehaltenen Elfmeter von Chris Keilmann.

Vorlage aus dem Hinspiel

SVE-Trainer Peter Rubeck setzte zur Vorbereitung auf Regeneration,  die gesammelten englischen Wochen stecken den Akteuren in den Knochen. Verzichten gegen Offenbach muss Rubeck  auf Stürmer Benedikt Koep. Koep hat sich gegen Salmrohr eine leichte Gehirnerschütterung zuzog und die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zur Vorsicht im Krankenhaus verbracht. Nach der Aktion sei er sehr benommen gewesen, sagt Koep. „Ein Einsatz am Samstag kommt leider noch zu früh, ich hoffe in den kommenden Tagen wieder ins Training einsteigen zu können.“ Für Offenbach wünscht er sich, dass die anderen guten Jungs, die Sache in Offenbach regeln werden.
Die Fans der Offenbacher Kickers sind bekannt für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Nicht selten haben die OFC-Anhänger auf dem Bieberer Berg als zwölfter Mann Spiele gedreht.

Gewinner gesucht

Wir müssen gut stehen Christoph Buchner

Im Hinspiel im Oktober gelang der Eintracht gegen ein 6:0-Sieg. Jeder habe das Resultat aus dem Hinspiel noch in Erinnerung, sagt Martin Röser von den Kickers und deshalb wolle jeder diese Partie unbedingt gewinnen. Die zurückliegenden Ergebnisse sprechen weniger für die Kickers. Die Kickers  starteten nach der Winterpause durch. Zuletzt gab es aber zwei schmerzliche Niederlagen: 0:4 gegen Waldhof Mannheim und 1:5 gegen TSG Hoffenheim II. „Genau das ist das Gefährliche. Sie werden alles in die Waagschale werfen, um das zu korrigieren“, sagte  Rubeck am Mittwoch gegenüber SVE-TV. Es werde in Offenbach ein ganz anderes Spiel, sagte Innenverteidiger Christoph Buchner nach dem Pokal-Halbfinale in Salmrohr. „Wir müssen gut stehen.“ Offenbach wird seit der Winterpause von dem ehemaligen Nationaltorhüter Oliver Reck gecoacht. Wer an der Seitenlinie steht, dürfte dem SVE egal sein. Im Kampf um die Aufstiegsrelegation zählen Punkte und weniger die Legenden abseits des Spielfeldes.

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