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Rheinlandpokal im Salmtal mit Trier
Eintracht Trier bei Der Trierer.net

Eintracht Trier trifft im Halbfinale des Rheinlandpokals im Salmtalstadion auf den FSV Salmrohr. Weil es im Salmtalstadion am nötigen Licht fehlt, wird die Partie bereits am Mittwoch, 20. April, um 17:30 Uhr angepfiffen werden. Auf den Sieger wartet im Finale des Rheinlandpokals die SG Hoher Westerwald.

Rheinlandpokal: Derby im Halbfinale

Eintracht Trier gegen den FSV Salmrohr ist bereits ein spannendes Derby. Das Halbfinale im Rheinland-Pokal bringt besondere Brisanz mit. Es ist das Derby der Region  und Rivalen werden sich ein spannendes Duell um den Einzug in das Pokalfinale im Rheinlandpokal liefern. Dem Gewinner des Pokals winkt neben der Trophäe auch die Teilnahme am DFB-Pokal. Angepfiffen wird das Spiel  am Mittwoch, 20. April, bereits um 17:30 Uhr, weil es im Salmtalstadion an der entsprechenden Beleuchtung fehlt.

Spiel des Jahres im Rheinlandpokal

[aesop_image img=“http://dertrierer.net/wp-content/uploads/2016/03/Eintracht_Trier.svg_.png“ alt=“Rheinlandpokal: Trier Salmrohr“ align=“left“ lightbox=“on“ caption=“Eintracht Trier trifft im Rheinlandpokal-Halbfinale auf den FSV Salmrohr. Anpfiff ist bereits um 17.30 Uhr.“ captionposition=“left“]

 

Bei Eintracht Trier rechnet man mit zahlreichen Anhängern, die dass Salmtalstadion besuchen wollen. Eintracht-Coach Peter Rubeck ist sich sicher, dass dieses Spiel für den FSV das „Spiel des Jahres“ ist. Besondere Bedeutung gewinnt das Match durch den Umstand, dass die Rubeck-Elf im Vorjahr in der dritten Pokal-Runde an Salmrohr scheiterte.  Dieses Spiel sei abgehakt, versichert Rubeck im Vorfeld. Seine Mannschaft wisse um die Bedeutung und werde am Mittwoch gut eingestellt sein.  „Mein Co-Trainer Rudi Thömmes hat ein Spiel des FSV beobachtet und wir haben eins auf Video, das werden wir analysieren und die Mannschaft vorbereiten.“ Benedikt Koep und Oliver Laux sind angeschlagen. Bei beiden rechnet Rubeck jedoch mit rechtzeitiger Genesung.

Positiv stimmt das SVE-Umfeld die Partie vom vergangenen Freitag, der SVE schlug Hessen Kassel mit 4:0 (Wir berichteten im Vorfeld unter der Überschrift: Eintracht empfängt Hessen Kassel). „Ich hoffe, dass das Ergebnis nicht überbewertet wird“, sagte Rubeck mahnend. Wen man ehrlich sei,  wäre der Sieg etwas zu hoch ausgefallen, sagt der SVE-Coach. Die Herausforderung eines Pokalspiel sei eine andere als bei einem Ligaspiel  „Es ist immer schwer zu vergleichen ist.“

Starke Generalprobe für Salmrohr

Im Moselderby  setzten sich die Salmrohrer mit 2:1 gegen Mehring durch. Dies wurde als wichtiges Zeichen im Abstiegskampf der Oberliga gewertet. Seit fünf Spielen ist die Truppe vom ehemaligen Eintracht -Trainer Paul Linz ungeschlagen, zuletzt konnte Salmrohr vier Siege verbuchen. Nicht nur deshalb werde es ein schweres Spiel, glaubt Rubeck. Die Favoritenrolle liege bei Eintracht Trier.  „Wir spielen eine Klasse höher. Das sollte man auf dem Platz auch merken.“

Rubeck dementiert Zeitungsbericht

Peter Rubeck dementierte einen Bericht der Saarbrücker Zeitung. Darin heißt es, dass sich Rubeck beim 1. FC Saarbrücken auf den ab Sommer vakanten Trainerposten beworben hätte. Das sei ein Thema, das immer wieder hoch koche. „Ich kann versichern: da ist nichts dran. Wir haben andere Probleme, und mit so etwas beschäftige ich mich nicht. Ich habe hier in Trier um zwei Jahre verlängert und pflege mit Heiner Semar eine hervorragende Zusammenarbeit“, sagte Rubeck. Richtig sei, dass es vor seiner Verlängerung Kontakt gegeben habe. „Danach aber nicht mehr“, stellte der Cheftrainer klar. Jetzt liegt die Konzentration auf dem Einzug in das Pokalfinale. Der Gegner für das Finale im Rheinlandpokal steht bereits fest, es ist die SG Hoher Westerwald. Bei vielen Beobachten gilt das heutige Halbfinale bereits als vorweggenommenes Finale, aber auch dies muss erst gespielt werden.

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