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Sieg gegen Spielberg gefordert

Eintracht Trier hat nach vier Niederlagen in Folge wieder gewinnen können. Zum 34. Spiel in der Regionalliga Südwest gastiert der SV Spielberg im Moselstadion und gegen den Absteiger möchte Eintracht-Trainer Peter Rubeck die Saison mit einem Sieg beenden.

Der zweite Sieg

Für die Stimmung sei Sieg in Pirmasens sehr gut gewesen. Da ist sich Triers Trainer Peter Rubeck sicher. Zuvor hatte sich seine Mannschaft eine Serie von vier Niederlagen in Folge geleistet, alle Chancen auf die Aufstiegsrelegation verspielt und auf den fünften Platz in der Tabelle in der Regionalliga Südwest abgerutscht. Gegen den SV Spielberg steht das Ligafinale an. Anpfiff im Moselstadion am Samstag, 21. Mai, ist um 14 Uhr.

Sperren und verletzte Spieler bei der Eintracht

Personell hat Trier vor der letzten Ligapartie einige Probleme. Daniel Hammel zog sich am vergangenen Samstag einen Muskelfaserriss zu, Benedikt Koep sah die gelb-rote Karte,Christoph Buchner ist wegen einer Roten Karte weiterhin gesperrt. Rubeck wird umbauen, keine Frage. Zu der Verletztenliste gesellt sich nun auch Patrick Lienhard, der in der vergangenen Woche wegen eines Nasenbeinbruchs operiert werden musste. Der Trierer Trainer kündigte an, „am Samstag einige junge Spieler zum Einsatz kommen zu lassen. Sie haben die ganze Runde mittrainiert und sich Einsätze verdient. Zudem kann man hier mit Blick auf die neue Saison gut testen.“ Bei Daniel Hammel und Patrick Lienhard bestehe die Chance, dass sie im Pokalfinale eingesetzt werden könnten.

Ein Sieg noch

Rubeck will am Samstag einen Sieg seiner Mannschaft sehen. Gegen den Absteiger aus Spielberg soll vor Heimpublikum zum Ligaausklang ein Erfolg gefeiert werden. Der Gegner steht bereits vor dem letzten Spieltag als Absteiger fest. Auch wenn seine Mannschaft am Ende der Saison sei und die Spieler aufgrund der hohen Belastung geschlaucht sind, wolle Trier die Kräfte gegen Spielberg bündeln und die letzten Reserven mobilisieren“, sagt Rubeck. „Für den Gegner ist es das letzte Spiel in der Regionalliga. Sie werden sich mit Sicherheit auch ordentlich verabschieden wollen.“

Ulm und Frankfurt und Hauenstein

Immer deutlicher wird die Ligazusammenstellung für die kommende Spielzeit in der Regionalliga Südwest. Für die Aufstiegsspiele zur dritten Liga haben sich der SV Waldhof Mannheim und die SV Elversberg qualifiziert. Ihre Gegner werden nach dem Saisonfinale bekannt gegeben. Aus der dritten Liga sind nach einem Herzschlagfinale unter anderem die U23 des VfB Stuttgart und die Stuttgarter Kickers abgestiegen. Beide Mannschaften werden ab der kommenden Saison in der Regionalliga Südwest an den Start gehen.
In zwei der drei untergeordneten Oberligen stehen die Meister und Aufsteiger bereits fest. Der SSV Ulm (Oberliga Baden-Württemberg) und die TuS Koblenz (Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar) können die Rückkehr in die Regionalliga feiern. In der Oberliga Hessen kämpfen Teutonia Watzenborn–Steinberg und Rot-Weiss Frankfurt um den Meistertitel und den Direktaufstieg. Zudem spielen alle Zweitplatzierten der Oberligen in einer Relegationsrunde einen weiteren Regionalliga-Aufsteiger aus. Bislang stehen der FC Nöttingen und der SC Hauenstein als Teilnehmer fest. Die dritte Mannschaft wird der Zweitplatzierte der Oberliga Hessen (Watzenborn oder Frankfurt) sein.

Absteiger aus Saarbrücken, Neckarelz und Spielberg

Die Ligenstärke wird auch davon abhängen, ob der SV Waldhof Mannheim und/oder die SV Elversberg den Sprung in die dritte Liga schaffen werden. Da die Zahl der Absteiger auf maximal fünf beschränkt ist, könnte die Liga auf 19 Mannschaften aufgestockt werden, sollten beide Anwärter den Aufstieg in die dritte Liga verfehlen. Die Liga sicher verlassen werden Saar 05 Saarbrücken, die SpVgg Neckarelz und der SV Spielberg.

 

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