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Gladiators gewinnen gegen Nürnberg
Gladiators Pro A 2. Basketball Bundesliga

Die Gladiators Trier feiern einen glücklichen Auswärtserfolg in der Pro A in Nürnberg. Die Mannschaft von Marco van den Berg belegt nach der vorläufigen Tabelle nach der regulären Spielzeit den sechsten Rang. Aufgrund eines Protests im Spiel zwischen den VfL Kirchheim Knights gegen White Wings Hanau ist es fraglich, ob Nürnberg den achten Platz behält und wer Gegner der Gladiators in den Play-offs wird, denn die Nights belegen in der vorläufigen Tabelle den dritten Platz.

Gladiators starten gut gegen Nürnberg

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Gladiators Trier gegen Nürnberg
Zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten und am Ende gewinnen die Gladiators gegen Nürnberg.

© Gladiators Trier

Brandon Spearman war heiß gelaufen. Spearman ist es zu verdanken, dass die Trierer Basketballer auch den zweiten Vergleich gegen Nürnberg gewinnen konnten. Knapp vier Minuten vor dem Ende der Partie versenkte Spearman einen Dreier und verkürzte den Rückstand für sein Team auf einen Punkt. Es folgte ein 10-0-Lauf und der 63:57-Sieg bei den Franken.
Was die Gladiators zuvor auf dem Parkett abgeliefert hatten, hätte unterschiedlicher kaum sein können. Das Team von Trainer Marco van den Berg war bereits vor dem letzten Spieltag der Hauptrunde für die Play-offs qualifiziert und konnte ohne Druck aufspielen, wollten Schwung für die anstehenden Play-offs aufnehmen (Wir berichteten unter der Überschrift: Gladiators wollen Schwung für die Play-offs). Die Gastgeber aus Nürnberg hingegen benötigten unbedingt einen Sieg, um den achten Platz und somit ebenfalls die Teilnahme an den Play-offs zu sichern.

Schnelle Führung für Trier

Zu Beginn dominierten die Gäste aus Trier die Partie. Schnell war eine 5:0-Führung ausgespielt und mit Ende des ersten Viertels lagen die Moselkorbjäger mit 19:13 in Front. Ähnliches Bild auch im zweiten Viertel. Trier dominierte die Partie in Franken, Nürnberg musste einen 7:0-Lauf hinnehmen und lag zwischenzeitlich mit 17 Punkten hinten. Zur Halbzeit hatte Trier zehn Punkte Vorsprung, führte mit 32:15.

Nürnberg in der zweiten Hälfte besser

In der zweiten Hälfte brach das Berg-Team ein. Nürnberg kämpfte sich zurück in die Partie , auch durch eine starke Leistung in der Defensive. Die Schützlinge von Ralph Junge zwangen Trier im dritten Viertel zu sieben Turnovers. Zum Ende des Viertles hatten die Gastgeber lediglich noch fünf Punkte Rückstand (39:44).

Spearman trifft für die Gladiators

Im letzten Viertel der regulären Saison gerieten die Gladiators auf die Verliererstraße. Die Franken bestraften die Fehler der Gladiators und gingen knapp fünf Minuten vor dem Ende der Partie mit 52:48 in Führung. Dann traf Spearman seinen Dreier, es folgte zehn Punkte der Moselstädter und der zweite Sieg in dieser Saison gegen Nürnberg. Marco van den Berg sprach in der anschließenden Pressekonferenz von einem „glücklichen Sieg“. Für die Trainingsarbeit bis zum Beginn der Play-offs dürfte die Partie einige Ansätze geliefert haben.

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