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Gladiators wollen Schwung für die Play-offs
Gladiators Trier Science City Jena

Die Gladiators treten zum letzten Spiel der Hauptsaison auswärts gegen Nürnberg an. Die Franken stehen unter Druck. Mit einem Sieg können die Gastgeber die Play-offs sichern. Die Gladiators sind bereits qualifiziert, wollen ebenfalls gewinnen, um mit Schwung in die Play-offs zu starten. Tipp-off der Partie am Samstag, 26. März, ist um 19.30 Uhr.

Revanche für das Hinspiel

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Gladiators Trier
Ohne Evans treten die Gladiators in Nürnberg an, trotzdem wollen die Trierer Basketballer gewinnen, um Schwung für die Play-offs aufzunehmen, die dann wieder mit Evans bestritten werden sollen.

©Gladiators

Michael Fleischmann zeigte im Hinspiel eine starke Leistung. Der Power Forward der Nürnberger Basketballer erzielte 16 Punkte und traf dabei 100 Prozent seiner Würfe. Die Leistung des 29-Jährigen reichte nicht für einen Auswärtssieg. Nürnberg verlor gegen die Gladiators 70:62.
Die Niederlage im Hinspiel können Fleischmann und seine Kollegen nicht mehr korrigieren, wenn sie am Samstagabend vor heimischem Publikum erneut gegen die Gladiators antreten. Die Mannschaft von Cheftrainer Ralph Junge wird viel investieren, um das letzte Spiel der Hauptsaison zu gewinnen und es steht viel auf dem Spiel. Nürnberg belegt vor der Partie den achten Rang, dieser berechtigt zur Teilnahme an den Play-offs. Die Teilnahme an den Play-offs haben sich die Trierer Basketballer am vergangenen Spieltag gesichert, jetzt wollen es die Nürnberger den Trierern nachmachen. Mit einem Sieg über die Gladiators steht Nürnberg als Tabellenachter fest. Verliert das Junge-Team, könnten Hanau und Baunach vorbeiziehen. Die Franken werden viel versuchen, um das Spiel gegen Trier und somit den achten Tabellenplatz und die Teilnahme an den Play-offs zu sichern.

Gladiators ohne Evans nach Nürnberg

Trier reist ohne Dwayne Evans an. Der Amerikaner erhält von Gladiators-Coach Marco van den Berg eine Auszeit, um die gereizte Partellasehne zu entlasten. Die Auszeit würde Dwayne gut tun, sagte der Coach vor der Abreise und versicherte, dass Evans mit Beginn der Play-offs wieder auf dem Parkett stehen würde. Bis auf Evans reist Trier mit dem kompletten Kader nach Nürnberg. Ein Fingerzeig an den Gegner, dass man das Spiel trotz sicherer Play-off-Teilnahme ernst nehme. Ein Sieg zum Abschluss würde Schwung für die Play-offs geben, ist sich Triers Trainer sicher.
Fleischmann und seine Kollegen können sich nicht auf Schützenhilfe aus Trier verlassen. Aber auch ohne Hilfe wird es schwer für die Franken, die Play-offs noch zu erreichen. Von den vergangenen acht Partien konnte Nürnberg nur drei Spiele gewinnen. Die Mannschaft befindet sich im Abwärtstrend, allerdings sind solche finalen Spiele immer eine gute Gelegenheit, Trends zu stoppen.

Wichtiges Spiel vor den Play-offs

Neben Fleischmann müssen deshalb auch Leistungsträger wie Dan Oppland oder Robert Oehle eine starke Partie absolvieren. Oppland zeigte bereits im Hinspiel, dass er dazu in der Lage ist. In der Trierer Arena erzielte der Power Forward zehn Punkte und sechs Rebounds, seine Durchschnittswerte liegen bei 9.9 Punkten, 6.4 Rebounds und trifft knapp 55.5 Prozent seiner Versuche aus dem Feld. Unter dem Korb wird Triers Kilian Dietz gefragt sein, wenn er auf Robert Oehle trifft. Der Center der Nürnberger erzielt im Schnitt 9.9 Punkte pro Spiel und sammelt 6.6 Rebounds.
Im Hinspiel behielten die Gladiators die Oberhand und dies soll auch im Rückspiel der Fall sein, die Play-offs stehen an und für die Gladiators gibt es keinen Grund, die Konzentration schleifen zu lassen.

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