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Trier unterliegt gegen TSV Steinbach

Eintracht Trier rutscht auf den fünften Tabellenplatz in der Regionalliga Südwest ab. Grund dafür ist die Niederlage gegen Aufsteiger TSV Steinbach. Der Trierer Sportverein war zum 31. Spieltag auswärts gegen Steinbach angetreten und musste eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Durch diese Niederlage und angesichts der verbleibenden drei Spiele in der Regionalliga Südwest hat Trier nur noch geringe Chancen auf die Aufstiegsrelegation.

Die dritte Niederlage

Wichtig, gegen Steinbach zu gewinnen Peter Rubeck

Die dritte Niederlage in Folge hat Eintracht Trier hinnehmen müssen. In der Regionalliga Südwest hat der Trierer Fußballverein am 31. Spieltag auswärts beim TSV Steinbach mit 1:2 verloren. Der SVE rutscht in der Tabelle auf den fünften Platz ab und hat bei noch drei ausstehenden Partien theoretisch noch die Chance auf die Aufstiegsrelegation. Vor dem Spiel gegen Aufsteiger Steinbach hatte der Trierer Trainer Peter Rubeck gesagt, dass es wichtig sei, dort zu gewinnen (Wir berichteten mit der Überschrift: Eintracht Trier gastiert beim TSV Steinbach.)

Keilmann hält Trier in der Partie

Torhüter Chris Keilmann war einer der wenigen, der die Forderung seines Trainers auf dem Platz umsetzte. Keilmann hat unlängst seinen Vertrag um zwei Jahre in Trier verlängert und gegen den TSV Steinbach war der Trierer Schlussmann der überragende Spieler in der ersten Halbzeit. Das erkannte auch sein Trainer und sagte nach der Partie, dass der Torhüter die Mannschaft im Spiel gehalten habe. „Ansonsten war unsere Leistung unterirdisch.“

Zu wenig Willen

Jeder muss seine Leistung hinterfragen Peter Rubeck

Nach einem Freistoß von Tunay Deniz lief Velimir Jovanovic ein und köpfte das 1:0 (45.) für die Gastgeber. Die Führung und den Pausenpfiff trennten nur wenige Sekunden. Nach dem Seitenwechsel kam der SVE besser in die Partie. In der ersten Drangperiode fiel der Ausgleich für die Eintracht. Christian Telch trat einen Freistoß von der linken Seite, den Julian Bidon auf Benedikt Koep zurückspielte. Ohne Mühe konnte Koep zum 1:1 einschieben (52.). Im zweiten Durchgang habe sich seine Mannschaft gesteigert, analysierte Triers Trainer später. Aber auch im zweiten Durchgang habe seine Mannschaft Laufbereitschaft, Einsatzwillen und Disziplin vermissen lassen. „Wir müssen uns jetzt wieder auf das Wesentliche konzentrieren und dürfen die Schuld nicht bei anderen suchen. Jeder muss seine Leistung hinterfragen, ich tue das ebenfalls“, sagte Rubeck entschlossen.

Verdiente Sieger und eine neue Chance für Trier

Den entscheidenden Treffer für de Aufsteiger erzielte Sasa Strujic in der 61. Minute. „Steinbach hat heute völlig verdient gewonnen und wird so nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, sagte Rubeck in seiner Analyse nach dem Spiel. Der Trierer Trainer ist nicht willens, die verbleibenden drei Spiele zu verschenken. Die Saison habe 34 Spieltage, sagte Rubeck und es folgte der Appell, dass die verbleibenden Spiele genutzt werden sollten, um die Leistung in dieser Saison zu untermauern. „Wir haben insgesamt eine gute Saison gespielt“, sagte Rubeck. Nicht nur der Trierer Trainer hofft, dass seine Mannschaft am kommenden Dienstag, 10. Mai, im Moselstadion gegen Wormatia Worms zurück in die Erfolgsspur findet.

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