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Wormatia Worms gastiert im Moselstadion
Eintracht Trier im Moselstadion

Eintracht Trier hat seit drei Spielen nicht mehr in der Regionalliga Südwest gewinnen können. Durch die Negativserie belegt Trier den fünften Platz in der Liga und hat nur noch geringe Chancen auf die Aufstiegsrelegation. Zum 32. Spieltag empfängt der SVE Wormatia Worms im Moselstadion und will die Negativserie beenden.

Heimspiel im Moselstadion

Nasser Platz, Flutlicht und ein Traditionsduell: Wenn Eintracht Trier am Dienstagabend (Anpfiff 19 Uhr) im Moselstadion auf Wormatia Worms trifft, gibt es viel, was das Fußballherz höher schlagen lassen könnte. Die Niederlagenserie der Eintracht aber nicht.

Drei Niederlagen in Serie

Die Mannschaft von Peter Rubeck hat sich seit dem Jahreswechsel wechselhaft präsentiert, konnte nie an die überragende Hinrunde anknüpfen. In den vergangenen drei Spielen konnte der SVE nicht mehr in der Regionalliga Südwest gewinnen, am vergangenen Wochenende gab es eine Niederlage gegen Aufsteiger TSV Steinbach (wir berichteten unter der Überschrift: Trier unterliegt gegen TSV Steinbach). Preis des Abwärtstrends sind die nur noch geringen Chancen auf den zweiten Platz, der zu den Spielen zum Aufstieg in die dritte Liga berechtigen würde.

Wormatia Worms gegen Eintracht Trier

Trier empfängt am Dienstagabend den langjährigen Südwest-Rivalen Wormatia Worms. Ein prestigeträchtiges Duell (wohl auch aufgrund der Rivalität wurde die Zeughausstraße gesperrt). Aus sportlicher Sicht geht es für den Trierer Regionalligisten darum, die Serie von drei Niederlagen in Folge zu beenden.
Eintracht-Trainer Peter Rubeck erwartet nach zuletzt drei Niederlagen eine klare Leistungssteigerung seiner Mannschaft. „Wir haben noch drei Spiele und müssen uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn wir das schaffen, bin ich davon überzeugt, dass wir wieder gewinnen werden“, sagte Rubeck. Der Trierer Trainer will mit seiner Mannschaft die Runde gut zu Ende bringen.
Unter Flutlicht kehrt der zuletzt gesperrte Torge Hollmann zurück in den Kader. Sicher fehlen werden die Langzeitverletzten Holger Lemke, Silvano Varnhagen (beide Aufbautraining) sowie Dennis Gerlinger. Ungeachtet davon kündigte Peter Rubeck Rotation an. Er werde gegen Worms auf drei bis vier Positionen durchwechseln, da bei dem anderen der Akku einfach leer sei. Außerdem können sich die anderen Spieler gegen Ende der Saison noch einmal präsentieren. Rubeck fordert von seiner Mannschaft vor allem ein Team, dass über die 90 Minuten leidenschaftlich kämpft.

Bitburger und der SVE verlängern Zusammenarbeit

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Bitburger-SVE
Bitburger und Eintracht Trier verlängern die Zusammenarbeit um zwei Jahre.

© Eintracht Trier und Bitburger

Abseits des Rasens hat Eintracht Trier bekannt gegeben, dass der Verein für die kommenden zwei Jahre weiter mit der Biermarke Bitburger zusammenarbeiten werde. Der Vertrag sichert Bitburger unter anderem die exklusiven Werbe- und Ausschankrechte im Moselstadion, die Einbindung der ersten Mannschaft in Fan-Aktionen sowie weitere Promotions-Möglichkeiten zu. Die Kooperation besteht bereits seit 20 Jahren.

Michael Stumpf, Verkaufsdirektor der Bitburger Braugruppe, sieht der weiteren Zusammenarbeit positiv entgegen. Die Eintracht und Bitburger würden schon seit langem eine erfolgreiche Partnerschaft und pflegen und passen mit ihrer regionalen Identität gut zusammen. „Seit mittlerweile 20 Jahren ist Bitburger treuer Partner unseres Vereins“, freute sich Roman Gottschalk, Vorstandsmitglied des SV Eintracht Trier 05, über die Vertragsverlängerung. Für Geschäftsführer Jens Schug ist es wichtig zu wissen, dass sich ein Weltunternehmen mit Wurzeln in der Eifel immer noch im regionalen Fußball engagiert.

Punkte auf dem Rasen

Für die Spieler geht es am Dienstag um drei Punkte, die Fans würden einen Sieg gerade gegen Worms sicher honorieren.

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