≡ Menu
Zum Auftakt: Eintracht Trier empfängt SV Elversberg

Eintracht Trier muss voraussichtlich auf Christoph Anton verzichten. Chef-Trainer Peter Rubeck sagte vor der Auftaktpartie gegen die SV Elversberg, dass Anton unter der Woche das Training abbrechen musste. Der Spieler selbst hofft noch auf eine Wunderheilung. Gegen den Favoriten will Rubeck mit seiner Elf alles geben und den Grunstein für einen guten Start in die neuerliche Spielzeit der Regionalliga Südwest legen.

Kein Risiko bei Anton

Peter Rubeck will 0 Prozent Risiko gehen. Nein, nicht beim Auftaktspiel gegen Elversberg am Samstag, sondern bei der Nominierung von Christoph Anton. Der Flügelspieler hat wie bereits nach dem Pokalfinale Probleme mit dem Oberschenkel und musste in dieser Woche das Training abbrechen. Es sehe nicht gut aus, sagte Anton am Freitagamittag. „Aber vielleicht passiert noch eine Wunderheilung“, sagte Anton auf dem Weg in die Kabine.
Alle Spieler bis auf Anton seien bereit, sagte Rubeck am Freitag in der Pressekonferenz vor dem Auftaktspiel in der Regionalliga Südwest. Welche Spieler er gegen die Saarländer aufs Feld schicken will, davon sagte er nichts. Der Trierer Trainer sprach lieber den gesamten Kader und dass dieser breiter aufgestellte sei als noch in der zurückliegenden Spielzeit. Einen Spieler wünscht er sich aber noch. Dies sei aber eher eine Sache der Finanzen.

Dingels bleibt Kapitän

Michael Dingels bleibt Kapitän des SV Eintracht Trier, dies bestätigte Rubeck am Freitagnachmittag. Der Mannschaftsrat werde sich in der nächsten Woche finden. Wichtiger sei das Spiel gegen die SV Elversberg, immerhin von den Trainern als Topfavorit der Regionalliga auserkoren. Rubeck hatte dies ebenfalls bei der Umfrage von Fussball.de zu Protokoll gegeben. Trotz der Favoritenrolle glaubt Trier Übungsleiter, dass seine Mannschaft nicht nur eine Chance gegen Elversberg hat, sondern ein gutes erzielen könne. Rubeck will mit seiner Mannschaft einen guten Start hinlegen und möglichst viele Punkte zu Beginn sammeln. „Alle Teams haben sich verstärkt, um nicht hinten zu stehen“, sagt Triers Trainer.

Geht es nach dem Willen von Peter Rubeck, dann wird sich sein Team nicht auf den hinteren Tabellenplätzen wiederfinden, denn nach einem guten Start wolle man sich nach oben arbeiten. Erreicht werden sollen diese Ziele über Spiele in denen sich das Team „voll reinhänge“. „Das haben wir letztes Jahr getan, Die Mannschaft hat es in der Vorbereitung getan. Jetzt müssen sie es noch morgen machen.“

Moselstadion: Anfpiff gegen Elversberg

Anpfiff im Moselstadion ist um 14 Uhr. Dann werden nach Angaben von Torge Hollmann mehr 800 Zuschauer im Stadion sein, denn der Verein hat beim Dauerkartenverkauf zugelegt. Allerdings musste der neue Geschäftsführer der Eintracht auch verkünden, dass die Zahl der Mitglieder gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sei. Dieser Rückgang würde aber durch die gestiegene Nachfrage an Dauerkarten mindestens kompensiert, hieß es am Freitag.
Die Vorbereitungen sind getroffen, die Mannschaft ist fit und bis auf Anton sind alle Spieler einsatzfähig. Zwar hat Peter Rubeck seine Mannschaft zum Außenseiter gegen Elversberg gemacht, doch wenn es mit dem angekündigten guten Start etwas werden soll, dann muss sein Team den ersten Favoriten direkt zu Beginn schlagen oder wie es Rubeck ausdrückt: „Es ist nicht von Nachteil, im ersten Spiel gegen Elversberg zu spielen.“

 icon-home Startseite: Der Trierer

Comments on this entry are closed.