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Mehr Parkplätze auf dem Petrisberg

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier initiiert derzeit eine Firmenumfrage zum Parkplatzbedarf im Wissenschaftspark. Dort sollen mittels eines Investors Platz für 192 Fahrzeuge entstehen.

Aktuelle Umfrage zum Bedarf Parkplätze Petrisberg

Aus dem Rathaus heißt es, dass derzeit die baurechtlichen Vorbereitungen laufen, um einen zusätzlichen Parkplatz für 192 Fahrzeuge auf dem Petrisberg zu schaffen. Damit sollten Engpässe behoben werden, die es vor allem im Wissenschaftspark gäbe. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage für Langzeitparker bedeute gleichzeitig den Startschuss für die Bewirtschaftung aller öffentlichen Stellplätze im Wissenschaftspark.

Befragung zur Parkplatzsituation

Um die Planungen weiter voranzutreiben und dem potenziellen Investor, mit dem die Stadt derzeit verhandelt, eine fundierte Grundlage für eine Kalkulation anzubieten, hat die städtische Wirtschaftsförderung in Kooperation mit dem Stadtplanungsamt einen Fragebogen an alle dort ansässigen Firmen geschickt. Ziel der Befragung sei es, wie viele Parkplätze im Rahmen eines Dauermietvertrags genutzt werden könnten. Aktuelle Berechnungen belaufen sich auf einen monatlichen Betrag von 35 Euro.

Die Parkplatzsituation auf dem Petrisberg ist schon länger Grundlage für Diskussionen. Der wirtschaftliche Aufschwung durch Firmenansiedlungen und vor allem Arztpraxen hat zu akuten Problemen geführt. Viele Menschen kommen mit dem eigenen PKW, das hat über Jahre zu Engpässen bei den Parkplätzen geführt. Seit dem Jahr 2015 haben sich die Beschwerden über den Parkplatzmangel gehäuft. Das Stadtplanungsamt hat ein Konzept für eine zusätzliche Parkplatzanlage entwickelt, auf dessen Grundlage das Bebauungsplanverfahren vorangetrieben werden soll. Aktuell gibt es etwa 100 öffentlichen Parkplätze. Diese reichen kaum aus, um dem Ansturm der Fahrzeuge gerüstet zu sein. Im Wissenschaftspark gibt es aktuell rund 175 Unternehmen, die etwa 1300 Menschen. red/dt

Weitere Infos zur Befragung

Aktuell werden die Firmen gebeten, sich am Prozess der Bedarfsermittlung zu beteiligen. Dies könne vor allem dadurch geschehen, in dem die ausgefüllten Fragebogen bis spätestens Freitag, 17. Mai, per E-Mail zurück an die [email protected] geschickt werden. Weitere Information zu der Befragung bei Iris Sprave von der städtischen Wirtschaftsförderung, Telefon: 0651/718-1832, E-Mail: [email protected], oder bei Silke Riss vom Stadtplanungsamt, Telefon: 0651/718-2616, E- Mail: [email protected].

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